Samstag, 1. Juni 2013

Wenn die Hochzeitsglocken klingen



Die Monate Mai, Juni, Juli und August gelten als die Hochzeitsmonate des Jahres. Beliebtester Monat für das Jawort ist aber nach wie vor der Monat August. 


Für immer und ewig mit dem geliebten Partner in guten und in schlechten Zeiten innig verbunden, so soll es sein. Der Tag an dem sich die Brautleute das Jawort geben soll deshalb zum unvergesslichen Erlebnis für alle Anwesenden werden.

Hat ein verliebtes Paar beschlossen das Leben in Zukunft als Ehepaar gemeinsam zu verbringen, stehen den Beiden aufregende Wochen bevor.

Wie soll die Hochzeit stattfinden

Traditionell kirchlich, mit anschließender Feier im exklusiven Rahmen oder im kleinen familiären Kreis.

Fahrt zur Kirche

Weiße Hochzeitskutsche, geschmückte Limousine oder Oldtimer.

Das Kleid für die Braut

Soll das Brautkleid für die Trauung traditionell ein Traum in Weiß sein, oder in einer anderen traumhaften Farbe. Vielleicht lieber etwas raffiniert Elegantes. Brautschuhe bequem etwas flacher oder mit Absatz ?


Der Anzug für den Bräutigam

Für den Bräutigam stellt sich die Frage, Anzug, Cut, oder Frack. Schleife oder Schlips ?  Schuhe in Leder oder Lack ?  


Hochzeitsreise und Flitterwochen

Wie wäre es mit einer Trauung vor dem Friedensrichter in Las Vegas, oder vielleicht möchte man sich ja in Venedig mit der Gondel vom singenden Gondoliere zur Kirche bringen lassen ? Etwas Besonders wäre natürlich auch eine Heirat in Hawaii am Palmenstrand und anschließenden Flitterwochen mit Südseeromantik pur. Alle Wünsche sind heute erfüllbar.


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Das bietet der Hochzeitstisch:

  • Ihre Verwandten, Freunde und Bekannte können rund um die Uhr und von jedem beliebigen Ort in Deutschland und natürlich auch aus dem Ausland das passende Geschenk für Sie auswählen
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Hochzeitsbräuche 


Polterabend

Durch den Lärm am Polterabend sollen Geister vertrieben werden, die dem Brautpaar Böses wollen. Es werden Porzellan und Steingut zerschlagen aber niemals Gläser, weil das Zerschlagen von Glas als Symbol für Unglück gilt. ( Glück und Glas, wie leicht bricht das ! )

Die Scherben müssen vom Brautpaar gemeinsam zusammengefegt werden, was als Synonym für gemeinsamens Zupacken in allen Lebenslagen gilt.

Junggesellenabschied

Für die Planung eines Junggesellenabschiedes sind traditionell Trauzeuge bzw. Trauzeugin verantwortlich. Sie planen das Programm und haben Sorge dafür zu tragen, das der Verlauf des Abends reibungslos vonstatten geht und nicht zum Reinfall wird.
 
Brautstrauß 


Der Brautstrauß wird traditionell vom Bräutigam besorgt und er überreicht seiner Braut traditionell den Brautstrauß vor der Trauung.

Nach der Hochzeitsfeier wirft die glückliche Braut ihren Brautstrauß in die hinter ihr versammelten ledigen weiblichen Hochzeitsgäste. Diejenige, die den Strauß fangen kann, gilt als die nächste zukünftige Braut.

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues 

Dann gibt es noch den überlieferten traditionellen Brauch aus Merry old England, bei dem die Braut am Hochzeitstag etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues tragen sollte.

Dabei steht das Alte für das bisherige Leben der Braut, das Neue als Symbol für das künftige Leben als Ehefrau, das Geliehene gilt als Zeichen der Freundschaft, das Blaue ist ein Zeichen der Treue. Manchmal wird auch noch eine Münze im Schuh getragen, als Hoffnung auf nie versiegenden Wohlstand.

Aber was rede ich denn, das kennen wir alle ja schon aus den Büchern und Filmen von Rosamunde Pilcher. 




          Cocktail Mixrezepte

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