Freitag, 24. Februar 2017

British Country-Lifestyle





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British Country-Lifestyle in Deutschland ?


Die Bücher von Rosamunde Pilcher mit den bekannten Fernsehfilmen und die Krimiserie Inspector Barnaby vermitteln einen Eindruck von British Country Lifestyle, den es eigentlich heute in normalen Haushalten so nicht mehr gibt. Auch in ländlichen Gegenden von England sind heute die angenehmen Errungenschaften der Neuzeit gang und gäbe. Es gibt inzwischen Zentralheizungen in vielen Häusern, auch in den alten Cottages, die im Film so wunderschön aussehen. Trotzdem ist in vielen Landhäusern der Kamin immer noch zentraler Mittelpunkt in vielen Wohnzimmern. Während verschiedener Englandaufenthalte habe ich Freunde besucht, die in solchen alten Schätzchen wohnen. Diese alten Häuser haben etwas, das man eigentlich nur Character nennen kann. Etliche Vorbesitzer haben in diesen Häusern ihre Zeichen gesetzt durch Umbau, Ausbau und Anbau. Manchmal haben sie auch einen - natürlich freundlichen - Geist hinterlassen. Zudem riechen diese alten Häuser anders. Schon, wenn man ein solches Haus betritt, fühlt man sich Zu Hause.

Aber auch in deutschen Wohnhäusern und Wohnungen ist es eine reizvolle Herausforderung, durch geschickte Anordnung verschiedener dekorativer Elemente, einen gewissen englischen Country Wohnstil zu pflegen; auch in der Stadt und ohne ein Altertümchen sein Eigen zu nennen. 


Gestalterischer Einsatz im Wohnbereich durch Polstermöbel in Unifarben
( vielleicht in Blau, Burgunder Rot, Grün oder Fuchsia )




                    
            kombiniert mit


                                                
                


Sitzmöbeln in prächtig bedruckten Polsterstoffen im Grundton passend zu den unifarbenen Bezügen. Oder in umgekehrter Reihenfolge.

Schals in schwerer Stoffqualität, die während des Tages seitlich gerafft werden können, Stores luftig und leicht, alles in bequemer Breite zum Zuziehen.

Die Möblierung kann ruhig modern ausgerichtet sein, sollte aber durch einzelne Kleinmöbel älterer Herkunft, einer anderen Stilrichtung oder Farbe locker kontrastreich gestaltet werden. 




Im Schlafzimmer sollte das Bett üppig dekoriert sein mit  
Bettbezügen in fröhlichen Farben oder 
edel dezent gemustert. 




Ein Kamin wenn vorhanden ist o.k. aber er kann auch ohne Weiteres als attraktiver Mittelpunkt von einem Fernseher ersetzt werden. British Country-Lifestyle in Deutschland? Warum nicht !






Mittwoch, 15. Februar 2017

Pferdefleisch Skandal


Da gab es doch früher einmal etwas, das nannte sich Fleischer-Fachgeschäft, Metzgerei, Fleischerei, oder so und dort konnte man unbesorgt seinen Sonntagsbraten einkaufen.

Leider gibt es das Fleischer-Fachgeschäft oder die Fleischerei um die Ecke nur noch in verschwindender Anzahl und es geben immer mehr Betriebe auf. Mit den niedrigen Fleischpreisen der Discounter können sie unmöglich Schritt halten.
An sich ist Pferdefleisch für viele eine Delikatesse, weil es kurzfaserig und zart ist. Rheinischer Sauerbraten mit Pferdefleisch zubereitet gilt als besonders lecker, aber eben nicht für alle Menschen. Die Art und Weise, wie mit als Rindfleisch deklariertem Hotte hü Geschäfte zulasten der Verbraucher gemacht werden ist schlicht und einfach kriminell und nicht zu entschuldigen.
Der Verkauf von Frischfleisch bei Discountern und Supermärkten sollte besser überwacht werden, das würde dem florierenden Fleischhandels-Betrug in europäischen Landen den Garaus machen. Es darf sich für diese Viehhändler nicht mehr lohnen, Geld zulasten der Tiere und der Verbraucher zu scheffeln.



Freitag, 6. Januar 2017

Schimmelbildung | Mietrecht - Urteil


Vorliegender Fall wurde vor dem Amtsgericht München 
am 08. November 2011 verhandelt.


Nach Schimmelbildung in den gemieteten Wohnräumen eines Ehepaares behandelte der Hausmeister des Anwesens den Schimmel mit einem Anti-Schimmelspray.

Als ein Jahr später erneute Schimmelbildung auftrat, wurde der Vermieter der Wohnung von den Mietern darüber in Kenntnis gesetzt. Der Vermieter beauftragte daraufhin einen Malerfachbetrieb mit der Beseitigung des Schimmelbefalls.

Nach dieser Maßnahme teilten die Mieter der Vermieter mit, dass der Schimmel zwar aktuell beseitigt sei, aber das ihrer Meinung nach die Befürchtung bestünde, dass die Schimmelbildung jederzeit wieder einsetzen könnte. Aus diesem Grund würde man sich ein außerordentliches Kündigungsrecht vorbehalten.

Als sich nach 2 Monaten tatsächlich wieder Schimmel im Bad der Mietwohnung zeigte, kündigten die Mieter daraufhin fristlos. Die Mieter räumten die Wohnung und verlangten vom Vermieter die entstandenen Umzugskosten, die Maklerkosten für die neue Wohnung und die Kosten für eine neue Küchenarbeitsplatte.

Der Vermieter verweigerte die Zahlung dieser Forderungen mit der Begründung, das man ihn über die erneute Schimmelbildung nicht in Kenntnis gesetzt hätte. Wäre dieses der Fall gewesen, hätte er sich um die Mangelbeseitigung gekümmert. Daraufhin erhoben die ehemaligen Mieter Klage vor dem Amtsgericht München.

Die Klage der Mieter wurde abgewiesen. 

Begündung:  Den Klägern stehe kein Anspruch auf Schadenersatz zu, weil sie es versäumt hätten, den erneut aufgetretenen Wohnungsmangel dem Vermieter mitzuteilen. Der Vermieter konnte in diesem Fall davon ausgehen, alles Erforderliche getan zu haben, um den beanstandeten Wohnungsmangel zu beseitigen. Schließlich sei ihm auch durch die Mieter bestätigt worden, dass der Schimmel durch die Maßnahmen der beauftragten Malerfirma aktuell beseitigt worden sei. Es sei auch vorliegend nicht so, dass die vom Vermieter in Auftrag gegebene Schimmelbeseitigung durch die Malerfirma von vornherein völlig ungeeignet war. Dies sei eine durchaus fachgerechte Maßnahme. Ein weiteres Zuwarten sei den Mietern auch zumutbar gewesen.


Tritt nach einer Mangelbeseitigung erneut der gleiche Mangel auf, muss der Mieter diesen wiederum seinem Vermieter anzeigen, ansonsten verliert er sein Recht auf Schadenersatz.
   
(AG München, 431 C 20886/11)



Sonntag, 11. Dezember 2016

Sonntag, 30. Oktober 2016

Vegetarier auf Hotelsuche

Die Hotelsuche für überzeugte Vegetarier ist oft schwierig und meistens nur mit viel Kompromissbereitschaft aufseiten der Veggies möglich. Meistens ist die Menü-Auswahl für Vegetarier in Ferienhotels stark eingeschränkt. Feriengäste die nicht fleischlos Urlaub machen möchten, sind eben schlicht und einfach in der Überzahl, und die Mehrheit bestimmt eben meistens, was auf der Speisekarte steht.


Jetzt gibt es ein neues Reiseportal speziell für Vegetarier, die auf Reisen gehen und ohne Kompromisse speisen und in angenehmer Atmosphäre ihren Urlaub verbringen möchten.

Hier finden reiselustige Vegetarier  mehr als 300 Hotels und Pensionen weltweit, in denen kompromisslos vegetarisch gekocht wird und die Atmosphäre stimmt.




Samstag, 24. September 2016

Debatte ARD am 23. Sept. 2012

Eine Frage der Gerechtigkeit - Wer kann noch in Wohlstand leben ?

Das ewige Geschiebe wer was bezahlen soll geht mir langsam auf die Nerven.

Die großen Banken in Deutschland 
z.B.: Deutsche Bank, Ing Diba, WGZ Bank, Dekabank, Deutsche Pfandbriefbank usw.

Die großen Versicherungen in Deutschland 
z.B.: Allianz, Münchener Rück, Talanx, AMB Generali, R+V Versicherung, AXA usw.

Die großen Konzerne und Arbeitgeber in Deutschland 
z.B.: Telekom, Volkswagen, Siemens, BMW, Daimler, BOSCH, Deutsche Bahn, RWE, HOCHTIEF, Thyssen Krupp, ADIDAS, OTTO, Vattenfall, Salzgitter AG, Porsche, TUI, SAP, LINDE, Liebherr,  HENKEL, MAN usw. usw….  

Wie wäre es, wenn man sich darauf einigen könnte, dass diese Institutionen für ihre Mitarbeiter Kindergartenplätze in firmeneigenen Kindergärten preiswert zur Verfügung stellen würden. Dadurch wären die kommunal betriebenen Kindergärten wesentlich entlastet, die Kosten könnten wesentlich reduziert werden und die Eltern aus sozial schwächeren Haushalten fänden leichter einen bezahlbaren Kindergartenplatz für ihren Nachwuchs. 

Soweit ich weiß, haben in früheren Zeiten die Firma Siemens in Erlangen und in Berlin und die Firma Krupp in Essen ganze Ortsteile mit Häusern und Wohnungen für ihre Mitarbeiter zur Verfügung gestellt, die bezahlbar gemietet werden konnten. Damals waren vielerorts die Mieten für kleine Arbeiter auch nicht so ohne weiteres bezahlbar. Der Arbeitgeber sprang helfend ein und keineswegs  zu seinem Nachteil.  

Außerdem könnten die großen Arbeitgeber in Deutschland für verdiente Mitarbeiter auch Seniorenheime betreiben und dadurch wieder etwas davon zurückgeben, das die Mitarbeiter über lange Zeit für ihre Firma erarbeitet haben. 

Des Weiteren könnten Deutschlands größte nicht staatliche Arbeitgeber auch Patenschaften übernehmen für Hauptschulen und Ganztagsschulen wie z.B.: Kostenlose Verpflegung der Kinder, kostenlos Schulbücher zur Verfügung stellen, kostenloser Musikunterricht natürlich mit kostenlos zur Verfügung gestellten Instrumenten, evtl. daraus resultierend ein firmeneigenes Kinderorchester. Eintrittskarten für Konzerte könnten die Ausgaben eventuell teilweise kompensieren.

Mitfinanzierung von Schulfahrten. Zur Firmengruppe Liebherr gehören z.B. auch sechs Hotels der Spitzenklasse in Deutschland, Österreich und Irland, das wäre doch was als Ziel für eine Schulreise!

Bekannte Sportartikel-Hersteller könnten, in Verbindung mit großen Sportinstitutionen, schon vorhandene Gebäude kostenlos für Schulsport zur Verfügung stellen, dazu Bereitstellung kostenloser Sportschuhe und Sportkleidung aus Restbeständen.

Früher gab es auch in jeder Ortschaft einen evangelischen und einen katholischen Kindergarten. In größeren Städten, je nach Einwohnerzahl, auch mehrere Kindergärten, die unter kirchlicher Leitung geführt wurden.

Die Kirchen sollten sich endlich auf ihre soziale Verantwortung besinnen und Kindergartenplätze ihrer jeweiligen Konfession für Kinder aus sozialschwachen Familien kostenlos zur Verfügung stellen. Das wär doch mal praktizierte Nächstenliebe vor Ort. Ich bin überzeugt davon, dass viele ehemalige Kirchenschäfchen, herzlich gerne wieder Kirchensteuer bezahlen würden, wenn sich die Kirchen auch dazu endlich aufraffen könnten.


Ganz allgemein sollten sich die Deutschen, die noch über genügend Bares verfügen überlegen, ob es sich nicht lohnen würde, unterstützend einzugreifen und zu helfen, als ständig nur auf hohem Niveau über Steuerlasten zu lamentieren.

Das Schöne am Helfen ist doch, es lässt sich vieles von der Steuer absetzen.







Heuschnupfen Allergie - Hilfe bei Heuschnupfen

Sobald das Wetter frühlingshaft wird, fliegen die Pollen !  Rund 35 % aller Deutschen, das ist bereits jeder Dritte, leidet an einer Aller...